Hach ja

Das war einmal. JEtzt habe ich sie am Sonntag besucht und bin von ihr überwältigt. Ihre augen. Ich könnt Stundenlang in sie hineinblicken. Und wie sie sich bewegt es ist so wunderschön zu sehen wie sie sich bewegt. Am sonntag dann lagen wir mitmal bei ihr aufm Bett und haben gekuschelt.. es war so schön Und mit einmal kommt sie mir näher, immer näher. Ich dachte nichts mehr in diesem Moment ich hab einfach meine Augen geschlossen und mit meiner Haut gefühlt was sie macht. Ihre Nasenspitze stieß gegen meine und ich streichelte sie mit meiner Nase dann küsste sie mich. Kurz nur aber es war überwältigend. Mein Puls ging immer schneller. Ich wollte es nochmal tun doch irgendwie... Ich wusste doch gar nicht wie man küsst. Und doch konnte ich es. Es war so einfach. Sie meinte zu mir das ich gut küssen kann. Aber ich dachte immer es geht doch bestimmt noch besser..Also küsste ich sie nochmal. Als ich Abends nach Hause fuhr. Konnte ich an nix anderes mehr denken als an sie. Seit dem weiß ich das ich sie liebe. Ich liebe sie wirklich Ich denke jede Sekunde an sie. Wir telefonieren jeden Tag und sie lacht immer so schön Ich bin glücklich wenn ich bei ihr bin. So richtig glücklich

 

21.3.07 18:08, kommentieren

:( au mann

Au mann ist das scheiße.

Xandra. Sie schreibt mir eine Sms nix dabei dann die 2te sagt sie mir das sie mich total süß findet und mich kennen lernen will. mit jeder Sms steigert sie sich weiter rein ich ziehe immer weiter passiv mit. Wir haben getelt und heute frage ich mich gerade warum sage ich süße zu ihr? Ich habe sie noch nie gesehen geschweige denn berührt. Ich habe nur ihre Stimme gehört und ihre Sms gelesen. Immer mehr drängte sie sich auf. Das klingt voll dumm aber ich kanns nicht anders ausdrücken. Nach ihrer 6ten Sms wusste ich sie ist hals über Kopf in dich verliebt und will dich. Aber ich kenne sie doch nicht. Es wäre aber schon voll schön gewesen wenn ich eine Freundin hätte und so weiter aber... doch nicht so. DAs bringe ich nicht fertig ihr einfach so zu sagen das ich sie liebe ohne sie zu kennen. Heute sprach sie mich dann per sms an und meinte ich seie komisch. Ich habe ihr erzählt das ich keine Beziehung mit ihr haben kann weil ich sie gar nicht kenne. Es geht einfach nicht sowas zu machen. Einfach nicht möglich. Jetzt geht es ihr voll scheiße. Sie beschimpft mich das ich mir andere Objekte aussuchen soll zum Spielen. kurzum ich bin verletzt. Sie drängt sich mir auf ich schreibe nett zurück sag ihr das ich auch gerne eine Beziehung hätte und wir haben uns so gut verstanden. Aber es geht doch einfach nicht das ich ihr sage das ich sie liebe wo ich sie gar nicht kenne. Hätte ich es gesagt würde sie es irgendwann merken das ich lüge wenn ich ihr sage "ich liebe dich" und sie würde sich fragen warum ich es denn soweit habe kommen lassen... Also sage ich ihr jetzt das ich sie nicht lieben kann und sie sagt ich soll nicht mit ihr spielen. Es ist verdammt hart für sie. Ich hätte es schon viel früher zu ihr sagen sollen.Ach verdammt ich weiß auch nicht was ich jetzt machen soll...

6.3.07 21:49, kommentieren

Tot...

Ein Gefühl stieg in mir hoch, ein Gefühl das man nicht beschreiben kann. Wenn man es aber versuchen würde zu beschreiben käme man auf Angst, Verbitterung und Hass. Wartend schaute ich auf die Uhr. Gleich würde es soweit sein. Ich saß alleine am Tisch. Vor mir stand eine Cola die ich mir bestellt hatte. Keinen Schluck habe ich daraus getrunken. Mein Blick haftete förmlich an der Tür. Mein Herz pumpte in regelmäßigen Stößen brennendes Blut durch meine Adern. Aber ich zitterte. Ob es die Angst vor ihm war, oder einfach nur die Neugier. Ich kann es nicht sagen. Dann ging die Tür auf. Ein Schauer durchfuhr mich. Hastig senkte ich den Blick. Meine Finger krampften sich regelrecht in den Tisch an dem ich saß. Gepeinigt hob ich meinen Kopf um zu ihm zu gucken. Mein ganzes Gesicht brannte vor Schamesröte. Alle Gefühle die ich je gekannt habe durchströmten mich und brausten mich auf. Der Mann stand am Tresen und redete mit der Bedienung sie lächelte einmal kurz auf und deutete dann in meine Richtung. Aber sie deutete nicht auf mich sondern auf das Fenster. Ich konnte mir das auch einbilden aber mir kam es so vor. Mit einmal ergoss sich etwas über meine rechte Hand Schreckhaft blickte ich auf den Tisch. Meine Hände hatten sich so in den Tisch verkrampft das mein Zittern die Cola auf dem Tisch zum überschwappen gebracht hatte. Hastig ließ ich den Tisch los und wischte mit einer Servierte die Cola weg. Als ich wieder aufblickte nickte der Mann am Tresen deute noch einmal in meine Richtung dann verließ er das Restaurant. Durch das Fenster beobachtete ich ihn wie er in seinen Wagen stieg. Dann fuhr er einmal um das Restaurant herum und dann auf die Straße direkt neben mir. Es dauerte eine Minute dann war sein Auto nicht mehr zu sehen. Erleichtert atmete ich auf und schloss die Augen und atmete tief durch um mich zu beruhigen und zu sammeln. Als ich sie wieder aufmachte, wünschte ich mir es nicht getan zu haben. Vor mir saß er. ER auf den ich gewartet habe. Ich habe es nicht einmal bemerkt wie er sich zu mir gesetzt hat. Ich war wie Paralysiert. Unfähig etwas zu sagen oder zu machen starrte ich ihn an. Schaute in seine Augen und suchte vergebens nach etwas von dem ich nicht einmal wusste, dass ich es suchte. Er saß einfach nur da und guckte mich an. Kein einziges Wort kam über seine Lippen. Wir starrten uns einfach nur an. Seine Gesichtszüge kamen mir vertraut und doch fremd vor. Ich verglich mich mit ihm. Suchte nach Gemeinsamkeiten und fand sie auch dieselben Kieferknochen, derselbe komische Blick. Dann lächelte er mich an. Ich kam mir wie ein Idiot vor als ich zurücklächelte. Seine Lippen formten eine Frage, ich las sie mehr als das ich sie verstand „ Bist du Thorben? Mein Sohn?“ Ich konnte nur Nicken. Zu mehr war ich nicht in der Lage. Er erkannte mich. Freude stieg in mir auf und ich fühlte wie mir warm ums Herz wurde. Ich entwickelte so etwas wie Liebe für ihn. Ich erkannte ihn immer mehr als meinen Vater an mit jeder Sekunde wo wir uns in die Augen starrten. Er fuhr fort und sagte „ Ich wollte etwas schon die Ganze Zeit tun aber es ging einfach nicht. Es tut mir leid das ich es nicht schon viel früher getan habe als es noch nicht zu spät gewesen wäre…“ Es war mir egal was er nun sagen würde ich verzieh ihm dafür. Er war ein guter Mensch und liebte mich. Der Rest war mir egal. All die Jahre die ich ohne ihn ausgehalten habe waren mir egal. Mein Vater liebte mich. Stammelnd brachte ich ein „ich kann es verstehen“ hervor und bemerkte sein lächeln. Ich lächelte mit ihm und freute mich. Mein Vater endlich. Als mein Vater aufstand hatte ich Angst das er wieder gehen wolle aber ich konnte mich nicht bewegen. Mit einer raschen Bewegung zog er ein Jagdmesser aus seinem Stiefel und holte aus. Erschreckt wollte ich mich umdrehen um zu sehen vor was mich mein Vater, mein eigenes Fleisch beschützen wollte. Doch dann merkte ich es. Er wollte mich nicht beschützen. Er holte aus und stach zu. Immer wieder bohrte sich die eisige Klinge in meinen Hals hinein. Ich wehrte mich nicht denn mein Vater beschützt mich sicherlich. Er würde es nie zulassen dass mir, seinem Sohn etwas Geschehen würde. Schleier senkten sich über meine Augen und sahen noch wie mein Vater wegrannte. Ich bekam Angst. Er hat mir nicht einmal Tschüs gesagt, er ist einfach so gegangen. Liebt er mich doch nicht mehr? Ich fing an zu weinen, dann wurde alles Schwarz

 

1 Kommentar 25.2.07 19:03, kommentieren

Auch wenn ich weiß

Das hier keiner das hier lesen wird oder gar etwas dazu sagen wird schreibe ich es hier nieder ...Das Unmoralische Angebot

 

 

Ein unmoralisches Angebot

 

Stelle dir folgendes vor: „ Du fährst gerade mit dem Schulbus nach Hause. Eine Horde von kleinen 1st-Klässlern kommt in den ohnehin schon überfüllten Bus hinein. Keiner von Ihnen kriegt einen Sitzplatz. Du guckst dir die Kinder an und siehst ein etwas schwächeres kleines Kind. Sie fällt fast um als der Bus anfährt. Da du stärker bist und dich auch festhalten kannst, winkst du das Kind zu dir hinüber und bietest ihm deinen Sitzplatz an. Das Kind guckt dich dankbar an und setzt sich hin. Du stehst keine 6 Minuten da passiert es. Ein betrunkener Mann springt vor den Bus. Der Bus geht voll ins Eisen und bremst mit Tempo 50 ab. Einige Erstklässler fliegen durch die Frontscheibe und sind sofort tot. Andere ziehen sich beim Aufprall gegen Sitze Stangen oder den Boden schwere Brüche und Tumore zu.  Du selber brichst dir die Schulter mit der du gegen eine Haltestange prallst.“

 

Jetzt überlege. Was genau ist gerade passiert.

Du hast eine Gruppe beobachtet. Und das kleine Kind vor dem (fast) sicheren Tod bewahrt, während ihre Freunde ihr Leben gelassen haben. Du hast es aber ganz unbewusst getan. Keiner hätte es voraus sehen können das es soweit kam. Du hast dir eine Schwere Schulterverletzung zugezogen. Soweit erstmal bis hier.

 

Der Mann der vor den Bus sprang wurde überfahren und stirbt sofort. Genauso wie einige Kinder. Die anderen Kinder haben schwere Verletzungen erlitten. Und müssen mit Jahrelangen Folgeschäden rechnen. Du selber warst stärker als die Kleinen und hast kaum Schaden davon getragen. Die Schulter würde in einem Halben Jahr wieder heil sein.

Alle die einen Sitzplatz hatten wurden von alledem verschont und haben höchstens leichte Prellungen erlitten. Du hast das Kind gerettet. Wenn auch unbewusst.

 

1 Monat später hast du den Schock verkraftet und alles soweit verarbeitet. Plötzlich klingelt dein Telefon. Du nimmst den Hörer ab und hörst eine verweinte Frauenstimme dir sagen dass du ihr Kind gerettet hast, und sie sich bei dir bedanken will. Mit allem was sie zu geben hat.

Du sagst höflich nein und hörst wie die Mutter verletzt aufschreit und anfängt loszuheulen. Jetzt so richtig.  Du fragst sie also nach Ihrer Adresse und versprichst am nächsten Tag vorbeizukommen. Abends überlegst du dir schon mal wie du ihr am besten sagen kannst, dass du nichts als Gegenleistung erwartest. Und du weißt genau dass sie das nicht glücklich machen wird. Du denkst dir schon die hohen Summen aus die sie dir wahrscheinlich anbieten wird.

 

Als du am Nächsten Tag vor dem besagten Haus stehst und klingelst, öffnet dir …. Dein Schwarm. Dein Absoluter Schwarm aus dem Bus. Den du schon immer angeguckt hast und als wunderschön erklärt hast. Einige schüchterne Worte hast du schon mit ihr gewechselt. Und jetzt öffnet sie dir die Tür, fragt dich nach deinem Namen und guckt dich mit großen Augen an. Du sagst deinen Namen und sagst dass eine Frau Müller dich herbestellt hat. Sie fällt dir um den Hals und beginnt weinend „danke“ zu sagen. Aber nicht nur einmal sie sagt es immer wieder. Ihre Finger bohren sich in deinen Rücken und Krampfen sich dort zusammen.

Sie bittet dich nach einer Weile dann hinein und schaut verlegen zu Boden. Dann nimmt sie dir deinen Mantel an und fragt ob du deine Schuhe ausziehen möchtest. Du nimmst dankend an und betrittst dann das offensichtliche Wohnzimmer. Hier erwartet dich Ihre Mutter die dich schreiend anspringt um vollkommen verheult nochmals „danke“ sagt. Nach kurzer Aufforderung setzt du dich auf den Sessel und guckst die beiden an. Sie wollen eine Menge von dir „ihrem Retter“ wissen. Bereitwillig erzählst du ihnen alles wonach sie fragen und erkundigst dich dann höflich nach dem wohlbefinden des Mädchens das du unbewusst gerettet hast.

 

Deine Augen wandern während des Gesprächs immer wieder zu deinem Schwarm hinüber und du kannst es nicht seinlassen dir vorzustellen wie schön es doch währ wenn sie deine Hand halten würde oder dich gar küssen würde. Als die Mutter wieder den Gesprächsfaden aufgreift will sie dir alles Mögliche andrehen. Sie will dir ein Auto finanzieren, ein Studium an einer Universität oder ein kleines Haus kaufen. Du lehnst jedoch alles höflich ab denn du hast das kleine Mädchen ja nur unbewusst gerettet wie du schon mehrfach gesagt hast. Enttäuscht das du keines Ihrer Angebote annimmst entschuldigt sie sich kurz und guckt nach ihrer kleinen die oben liegt. Du sitzt jetzt mit deinem Schwarm alleine im Raum. Sie bedankt sich nochmals bei dir und sagt „Wenn ich was für dich tun kann, Egal was, dann sage es und ich will es tun“.  Sofort fallen dir ein paar Gemeinheiten ein wie: Schulranzen tragen. Hausaufgaben für dich machen, dein Zimmer aufräumen. Aber dann kommt es dir wieder in den Sinn du kannst nix annehmen was sie dir anbieten du hast es ja nicht bewusst getan und dir somit auch nix verdient. Die Angebote anzunehmen wäre einfach nur Habgierig.

 

Als du auf die Uhr schaust bemerkst du dass es schon spät geworden ist und du wieder nach Hause musst. Du verabschiedest dich bei der Mutter die inzwischen wiedergekommen ist und lässt dich von deinem Schwarm zur Tür bringen. Während du dir deine Schuhe zuschnürst hockt sie sich neben dich und sagt dir folgendes: „ Du hast meine Schwester gerettet, dafür bin ich dir sehr dankbar, doch diese Schuld will ich bei dir abtragen. Ich mache dir daher folgendes Angebot. Ich gehöre dir für eine Nacht, tue alles was du willst und du siehst Die Schuld von meiner Familie an dich für die Rettung meiner Schwester als beglichen an.“

Als du ihr gerade sagen willst das du das nicht annehmen kannst, unterbricht sie dich und sagt:“ teil mir deinen Entschluss morgen mit“. Wenn du es nicht annimmst Fordere ich eine Erklärung von dir.

 

In der folgenden Nacht träumst du viel. Unter anderem was du alles so für Möglichkeiten hättest. Du träumst wie du das Angebot ablehnst. Die Enttäuschung steht ihr ins Gesicht geschrieben als du es ihr sagst. Sie beschimpft dich als Undankbar und Gefühllos. Als du versuchst ihr zu erklären dass du das so nicht machen kannst zeigt sie keine Einsicht und weicht deinen Argumenten aus.

Du träumst auch wie du das Angebot annimmst und all deine Träume in dieser einen Nacht mit ihr auslebst. Doch du kommst dir dabei falsch vor. Es will dir nicht richtig vorkommen. Als sie anfängt zu weinen schämst du dich mit einmal für das was du getan hast und willst wegrennen doch sie schreit dich an du sollest hier bleiben.

Du träumst auch das du das Angebot veränderst so das ihr Essen geht oder einen Film schaut. Sie fragt dich ob du zu feige bist deinen Mann zu stehen und dich schämst.

Du fliehst, denn egal was du machst es ist falsch. Es ist ein echt Unmoralisches Angebot...es sei denn.....

 

Am Morgen denkst du noch mal über deine Träume nach und fährst dann Gedankenverloren zu ihr. Wieder einmal stehst du vor ihrer Tür und klingelst.

Rasch wird dir geöffnet und du trittst ein. Dein Schwarm kommt zu dir und fragt wie du dich entschieden hast. Jetzt wird es spannend denkst du dir. Du gehst mit ihr nach oben und teilst ihr da deine Entscheidung mit. Du nimmst das Angebot an. In dieser Nacht gehört sie dir und tut was du willst. Der Ausdruck in ihren Augen zeigt kurzes Entsetzen dann Freude. Sie lächelt und bestätigt dir ALLES zu tun was du von ihr verlangst. Die Tür zum Zimmer geht auf und ihre Mutter steht in der Tür. Sie lächelt freudig und bedankt sich bei dir das du das Angebot angenommen hast und bittet dich nun doch nach Hause zu fahren. Um 20Uhr wird Sie vor deiner Tür stehen sagt sie noch. Ehe du dich versiehst stehst du vor geschlossener Haustür und fährst nach Hause.

 

 

Schnell verrinnt die Zeit. Es ist kurz vor 8, gleich wird sie an deiner Tür stehen und alles machen was du von ihr willst. Es klingelt. Auf dem Weg zur Haustür gehst du noch mal deinen Plan für heute Nacht durch. Du öffnest die Tür und bittest sie herein. Du fragst wie es ihr Geht und wann sie wohl wieder wegfahren wird. Sie wird noch bis 11Uhr bleiben. Genug Zeit für das was du dir vorgenommen hast. Ihr geht zusammen ins Wohnzimmer und Guckt eine Dvd. Es ist ein Belangloser Film. Action- Film halt. Keine Story aber ne Menge zum gucken. Als der Film zu Ende ist bittest du sie, sich auszuziehen bis auf die Unterwäsche und dir dann ins Schlafzimmer zu folgen. Du merkst, als du das sagst, wie ihr dabei sichtlich unwohl ist, sie sich aber beherrscht und anfängt sich auszuziehen. Als sie dann in deinem Zimmer steht und auf deine nächste Anweisung wartet setzt du dich gemütlich aufs Bett und bittest sie, sich neben dir zu setzen. Ohne zu Zögern setz sie sich neben dich und guckt dich erwartungsvoll an. Du kannst dich kaum noch beherrschen sagst dann aber doch das was du dir vorgenommen hast. Es dauert etwas bis du es schaffst doch dann sagst du mit Überzeugung: Ich will dich in dieser Nacht weder verletzen noch ausnutzen. Aus dem Grund gehst du jetzt ins Wohnzimmer und legst dich auf die Couch zum schlafen.“ Du machst eine kurze Pause um ihre Mimik zu deuten, doch sie verrät dir nichts. Dann erhebt sie sich unter Tränen vom Bett und küsst dich auf die Stirn. Weinen sagt sie dir „ Danke das du mich achtest“ verlässt den Raum und lässt dich alleine.

6.2.07 21:12, kommentieren

GEdanken


10.1.07 00:18, kommentieren

Berichterstattung.

Weihnachten ist vorbei. Endlich. Es war ein sehr schönes Weihnachten. Aber sehr stressig. bsp.cmama kommt in mein zimmer"thorben sofort anziehen wir müssen los, beeil dich." Ich also erstmal gedacht hey musst dich wirklich beeilen... joah als ich dann ne halbe stunde später mit JAcke und Schuhen immer noch vorm pc hockte dachte ich mir jetzt reichts und hab die jacke wieder ausgezogen und die Schuhe auch... 5 Minuten nach dem ich mich entkleidet habe kommt mama wieder rein.  -.- ihr könnts euch ja denken was los war... Warum bist du noch nicht angezogen? wir müssen los.. -.-.

Ich sage dazu nix mehr. Es gibt aber auch schöne Situationen.

Fabian sollte Gedicht aufsagen was er mit 3 nicht kann... Also mama spricht vor und fabi... ^^ beantwortet die fragen. "lieber guter weihnachtsmann" >weihnachtsmann< "schau mich nicht so böse an" <fabi is nicht böse> "stecke deine rute weg" <wo ist die?> " ich will auch immer artig sein"  <Fabi ist artig>   Haben wir dann mal ausnahmsweise zugelassen ^^ dann durften wir die Geschenke auspacken. Wie immer war ich am glücklichsten über das Geschenk meiner Paten die mir überraschender weise einen Kinogutschein geschenkt haben. (machen sie seit 5jahren und ich freu mich immer einen keks drüber) Und natürlich über das Geschenk von Oma und Opa welche mir ein shirt und einen Pulli vom Handball 2007 World Cup in germany schenkten. Sehr geil ^^.

Jetzt haben wir Dienstag Abend 22:17 und Weihnachten ist fast vorbei. Ich werde mich ab morgen erstmal meinem Alltag zuwenden und schlafen bis 2 dann essen Pc spielen Bewerbung überarbeiten in Borstel anrufen wegen Praktikum und danach mal gucken. Heute vlt. noch ein bisschen Fern gucken es gibt Herr der Ringe die Gefährten ist ganz lustig.

Nina schreibt mich gerade an juhu.

Werde den Blog für heute beenden und morgen weiterschreiben wenn ich zeit finde.. 

 

26.12.06 22:21, kommentieren

Danke

Danke Sharon für dein offenes Ohr.

Danke Nina das du nochmal mit mir gerdet hast.

Danke das es Menschen gibt mit denen man reden kann.

danke

 

12.12.06 18:18, kommentieren